Ich habe zum ersten Mal Needlepoint ausprobiert — und natürlich musste es der Dackel sein. ♡
Am Anfang schwirrten Begriffe wie Needlepoint, Punch Needle und Kreuzstich durch meinen Kopf. Ich war verwirrt, bevor ich überhaupt richtig angefangen hatte. Also habe ich auf die kurze Anleitung geschaut und mir gesagt: trust the process.
Nadel rein, Nadel raus.
Nach ein paar Reihen haben meine Hände langsam verstanden, was zu tun ist. Ich dachte: Ah ja, das wird schnell gehen.
Dann fiel mir auf, dass ich ein paar Stiche falsch gesetzt hatte.
Das Muster war verrutscht. Ich musste meinen Weg zurückfinden, manches wieder auftrennen und genauer hinschauen. Danach ging es mal in die richtige Richtung, mal wieder ein wenig daneben — während der lange Dackel langsam Form annahm.
Zwei Wochenenden und mehr als sechs Stunden später ist mein Lesezeichen ein bisschen unordentlich geworden.
Aber der Hund ist süß.
Und über das Fadenchaos auf der Rückseite reden wir einfach nicht.
Jetzt habe ich ein Lesezeichen, das ich selbst gemacht habe. Die Zeit war gut verbracht. Ich habe etwas mehr über Needlepoint gelernt und irgendwo zwischen den Fehlern und den kleinen Dackelbeinen angefangen, dieses Handwerk richtig gern zu haben.
Dein eigener Zwischenmoment
Stich für Stich, Reihe für Reihe – und irgendwann ist man einfach drin. Needlepoint braucht etwas Geduld, aber genau darin liegt vielleicht die Pause.
Für deine nächste Pause
Needlepoint entdecken
Wenn du es selbst ausprobieren möchtest, findest du hier alles für dein erstes kleines Needlepoint-Projekt.
Needlepoint Kollektion entdecken →